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Grußworte

Grußwort

Nach dem großen Erfolg der Landesjugendwochen 2002 sollen die diesjährigen Landesjugendwochen wieder eine bunte Palette von Angeboten der Jugendhilfe auf örtlicher Ebene sichtbar machen. Die Verknüpfung der Arbeit der öffentlichen und freien
Träger der Jugendhilfe trägt dazu bei, den Kindern und Jugendlichen in unserem Land ein gelingendes Aufwachsen zu ermöglichen und Eltern bei ihrer oft schwierigen Aufgabe zu unterstützen. Diese Kooperation spiegelt sich auch durch die Verknüpfung der Landesjugendwochen mit dem Kinder- und Jugendhilfetag des FORUMs Kinder und
Jugendhilfepolitik freier Träger am 13./14. Juli 2007 in Stuttgart wider. Das Motto „mitWirkung für Morgen“ soll deutlich machen, dass sich die Zielsetzung der Jugendhilfe in die Zukunft richtet. In die Veranstaltungsreihe sind die „Bildung“, „Erziehung“, „Betreuung“ und „Schutz“ – also jene Themen integriert, die sowohl auf der überregionalen als auch vielerorts auf der regionalen Ebene die Diskussion um die Kinder- und Jugendhilfe bestimmen. Ich bedanke mich sehr herzlich bei den Vertretern von Jugendämtern, dem Kommunalverband für Jugend und Soziales, dem FORUM Kinder- und Jugendhilfepolitik freier Träger, den Kommunalen Landesverbänden und der Sportjugend für ihr Engagement. Mein ganz besonderer Dank aber gilt den vielen Veranstaltern vor Ort, die durch ihre Beiträge und Aktionen zum Gelingen der Landesjugendwochen beitragen.

Dr. Monika Stolz MdL
Ministerin für Arbeit und Soziales

Abbildung: Dr. Monika Stolz -

Grußwort

Zum zweiten Mal schließen sich die öffentlichen und freien Träger der Jugendhilfe in Baden-Württemberg zusammen und stellen ihre Angebote und Leistungen vor Ort in den Landesjugendwochen vor. Sie transportieren in zahlreichen Veranstaltungen die Bedürfnisse, die junge Menschen und Familien haben. Jugendhilfe ist weit mehr als das „klassische Jugendamt“: Das Spektrum reicht von Kindertageseinrichtungen über Hilfen zur Erziehung bis hin zu den Aktivitäten von Jugendverbänden, Jugendzentren und der Jugendberufshilfe. Jugendhilfe war und ist deshalb immer auch ein Seismograph für gesellschaftliche Entwicklungen, Tendenzen und Probleme. Ich bedanke mich bei allen, die in der intensiven Vorbereitung der Landesjugendwochen mitgearbeitet haben. Es freut mich, dass das Landesjugendamt als wichtige Säule des KVJS zusammen mit dem Ministerium für Arbeit und Soziales die Initiative ergriffen und die Koordination übernommen hat. Vor allem aber danke ich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Ort für ihre tägliche Arbeit zum Wohl junger Menschen.

Karl Röckinger
Landrat im Enzkreis, Vorsitzender des Kommunalverbandes für Jugend und Soziales Baden-Württemberg

Abbildung: Karl Röckinger -

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